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Was ist Kognitive Verhaltenstherapie?

Eine wichtige Methode in der kognitiven Verhaltenstherapie  (KVT) ist die kognitive Umstrukturierung. Diese ist ein anerkanntes Verfahren, deren Wirksamkeit umfassend durch viele Studien belegt ist.

Denken, Fühlen und Handeln stehen, laut der kognitiven Verhaltenstherapie, in engem Zusammenhang, sodass wir mit der Veränderung einer Komponente auch die anderen beeinflussen können. 

Die KVT geht davon aus, dass wir unser bisher erlerntes Verhalten auch wieder verlernen und somit verändern können. Das bedeutet, dass problematische und belastende Einstellungen und Verhaltensweisen von heute auch wieder in zieldienlichere und hilfreichere Einstellungen und Verhaltensweisen verändert werden können.

Nachdem die ursächliche Situation erfasst worden ist, werden die dazugehörigen Gefühle, Verhaltensweisen und körperlichen Empfindungen genau erarbeitet. Danach erfolgt die Identifizierung der dazwischenliegenden Bewertungen und automatischen Gedanken. 

So ist es möglich, ungünstige, falsche, belastende und oft auch unbewusste Bewertungen und Gedanken, wie zum Beispiel "Ich bin wertlos!", in positivere und nützlichere Annahmen umzuwandeln.

Durch das Identifizieren der problematischen Gedanken und die gemeinsame Erarbeitung neuer Denkmuster können wir negative Gefühle und Verhaltensweisen verändern und somit Ihr Befinden verbessern.

Das Konzept der KVT ist ein Mittel zur Selbsthilfe, da die einmal erlernten Methoden immer wieder selbstständig angewendet werden können